Unperfekt: Sichtbarkeit, Zweifel und mein Neuanfang

Shownotes

Für mich geht es jetzt in die Sommerpause. 🎙️ Ich freue mich, wenn ihr wieder einschaltet, Gespräche mit Mutigen abonniert & mit fünf Sternen bewertet ⭐️

Wenn ihr mich auf der Reise begleiten wollt, dann gerne hier:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Instagram Host: @Theresa.Keller

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00:00:01: Hallo, willkommen bei Gespräche mit Mutigen.

00:00:04: Mein Name ist Theresa und ich bin die Gastgeberin dieses Podcasts.

00:00:08: Die heutige Folge ist etwas anders Und zwar ist es das Staffelfinale Es ist Folge zehn und es ist meine erste Solofolge.

00:00:19: Ich möchte heute zusammenfassen was ich in den letzten Gesprächen gelernt habe Was ich sowohl von den Frauen gelernt habe als auch von dem Prozess und wie man einen Podcast macht, das war ja für mich komplett neu.

00:00:37: Und auch einen Ausblick geben über den großen Bruch der jetzt gerade in meinem Leben ansteht und wie es danach weitergeht.

00:00:48: Ich habe die Folge aufgeteilt in vier Teile und der erste ist der Rückblick auf die Gespräche mit den Frauen Der zweite Teil meine persönliche Weiterentwicklung im Podcast.

00:01:04: Also sowohl Techniken beim Gespräche führen als auch die Technik an sich, dann möchte ich nochmal drüber sprechen wie es für mich war sichtbar zu werden.

00:01:19: das war ja mein Trailer den ich zuerst online gestellt habe also Thema Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit.

00:01:28: und als Viertes eben Ausblick auf die Zukunft der große Bruch, der jetzt bei mir ansteht und auch die große Reise.

00:01:39: Die jetzt kommen wird vor der ich schon sehr aufgeregt bin.

00:01:43: Und ja wenn ihr die Folge hier hört dann bin ich schon unterwegs aber dazu mehr gleich im Anschluss.

00:01:52: Gut also Ich starte mal mit dem Rückblick Auf die Gespräche Mit den Frauen fand ich sehr interessant, dass die Personen, die ich angesprochen habe – wenn ich von dem Podcast erzählt hab und was ich mache und ob jemand dann in meinem Podcast mitmachen will.

00:02:16: Dann kam häufig die erste Reaktion ... Was?

00:02:21: Ich bin doch nicht mutig!

00:02:23: Habe ich jemals schon etwas Mutiges im Leben gemacht.

00:02:26: Also das die von sich selbst behaupten, nicht mutig zu sein.

00:02:33: Und das ist für mich auch teilweise gar nicht so leicht war Leute zu finden die da mitmachen.

00:02:39: Ich habe gemerkt dass es eine Zuschreibung von außen ist also wen wir als mutig bezeichnen.

00:02:44: und oft haben wir auch Personen vor Augen vielleicht jemand der klettert und dann in hundert Meter Höhe ohne Seil.

00:02:55: Da würde wahrscheinlich jede und jeder sagen, oh Mann das ist aber mutig.

00:02:59: Ich würde mich da oben nicht trauen.

00:03:01: oder Leute die Extremsportarten machen – das ist mutig!

00:03:06: Aber im Kleineren, im Alltag mutige Entscheidungen zu treffen und im Leben wenn wir gerade vielleicht auch keinen Ausweg haben oder aus Verzweiflungen irgendwelche Handlungen machen Das würden wir dann selbst nicht als Mut bezeichnen oder viele von uns, sondern eher als... Ja ich hatte keine Auswahl.

00:03:34: Ich musste das machen!

00:03:36: Ich habe es einfach gemacht und konnte nicht anders.

00:03:40: Und dass Mut oft so eine Zuschreibung von anderen ist.

00:03:45: also ich zum Beispiel höre auch manchmal von Leuten Theresa, das machst du.

00:03:51: Das finde ich jetzt mutig.

00:03:53: wo ich hingegen sagen würde Ich sehe mich auch nicht als mutige personen und genauso war es auch bei den frauen mit denen ich jetzt reden durfte Die teilweise auch dann gesagt haben wieso fragst du mich eigentlich sehe ich jetzt nicht als Mutigen schritt weil ich musste es ja so machen aber Ja oft zu die Fremdwahrnehmung, die einen dann mutig erscheinen lässt.

00:04:24: In den Gesprächen habe ich wirklich gemerkt dass das Wort Mut noch komplexer für mich geworden ist also was alles als Mut bezeichnet werden kann.

00:04:36: Ich hab am Anfang auch für mich gedacht Kann Mut eigentlich in Abwesenheit von Angst existieren?

00:04:46: Ich dachte nein, weil um mutig zu sein muss man ja Angst haben und man muss seine Angst überwinden.

00:04:54: Aber teilweise ist man in Situationen, in denen man vielleicht gar nicht anders handeln konnte.

00:05:02: so denkt man und Man hat möglicherweise in dem Augenblick auch keine Angst Und geht einfach den Weg Weil man nicht weiter drüber nachdenkt.

00:05:14: und das finde ich jetzt im im Weiteren drüber nachdenken auch eine Art von Mut.

00:05:23: Und wenn ihr die Folgen gehört habt, dann wisst ihr ja auch wie unterschiedlich der Mut sein kann und wie unterschiedliche Facetten er hat.

00:05:34: Das hat mich wirklich bewegt und ich bin jeder einzelnen Frau dankbar, die ihre Geschichte hier geteilt hat konnte auch für meine große Reise und die nächsten Schritte viel Inspiration sammeln.

00:05:52: Also das hier auf der einen Seite, wie geht man mit dem Leben um?

00:05:58: Wie will man im Leben sein?

00:06:00: Was für ein Mensch will man sein?

00:06:01: Wie möchte man handeln?

00:06:04: Genau!

00:06:04: Das war wirklich sehr bereichernd.

00:06:11: Kommen wir zum zweiten Teil Und zwar meiner eigenen Weiterentwicklung im Podcast.

00:06:16: Ich habe es ja gerade schon ein bisschen erzählt, dass ich alleine durch die Gespräche viel gelernt habe.

00:06:24: Aber natürlich hab' ich auch mich alleine in der Vorbereitung weiterentwickelt.

00:06:29: Das heißt, ich hab überlegt welche Fragen kann ich stellen?

00:06:34: Wie steigt man eigentlich in einen Gespräch ein?

00:06:36: – das finde ich immer noch super schwer!

00:06:38: Also was ist die erste Frage und wie wichtig ist sie?

00:06:44: Wo will ich hin?

00:06:45: Wo will Ich den Bogen schlagen, was ist noch relevant.

00:06:47: Also das ist wirklich eine Kunst für sich und das habe ich auch noch mehr lernen dürfen Und bin auch immer noch im Lernprozess Aber es hat wirklich total Spaß gemacht Auch wenn man sich überlegt hat Okay Wenn ich mit der Frage einsteige dann bin ich bei dem Thema und wo geht's denn danach hin?

00:07:07: Wohin will ich den bogen machen?

00:07:08: Was will ich jetzt eigentlich Mit der frage ausdrücken oder von der anderen Seite komme, könnte ich die Frage stellen und dann könnte ich über das andere Thema reingehen.

00:07:19: Das war super spannend!

00:07:21: Und für mich auch als Person, die sich super gerne gut vorbereitet ins Gespräch geht diesen Spagat hinzubekommen zwischen guter Vorbereitung und das Skript so genau wie möglich schon zu haben aber auch auf mein Gegenüber eingehen zu können und sagen, nie genau die Antwort so wie du das vorgestellt hast.

00:07:48: Und dann kommt eine ganz andere Antwort.

00:07:49: Kommt viel länger, kommt viel kürzer als du es dir vielleicht gedacht hast.

00:07:54: Dann zu sagen okay gut, dass ist gerade so ein spannendes Thema was hier gerade angeschnitten wurde.

00:08:00: ich gehe da jetzt lang also Ich habe das Gefühl in den Gesprächen bin ich immer an einem Scheideweg wo ich nach rechts oder nach links gehen kann die jetzt auf die Antwort eingeht oder ich kann weiter dem Script folgen und diesen Spagat zwischen, wenn es spannend wird um die Person etwas Neues mit einwirft das mit aufzunehmen.

00:08:26: Und dann diese Schätze, die da auch geworden werden können nicht liegen zu lassen und auf der anderen Seite den roten Faden zu haben und nicht total Kreuz- und Querbett irgendwo entlang zu laufen und komplett einen Wirrwart zu haben an Themen.

00:08:44: Das war oder ist für mich nicht leicht, es macht super viel Spaß.

00:08:51: Ich glaube von Natur her wäre ich gerne die Person, die dann schon besser vorbereitet ist aber... ...ich muss auch immer wieder an den Satz denken, ich weiß leider nicht mehr von wem der genau war.

00:09:04: Von einem Musiker hat er auf der Bühne steht und der hat gemeint Ich mag, wenn Dinge nicht funktionieren weil dann entsteht Energie.

00:09:13: Dann kann was Neues entstehen und durch dieses neue entstehen neue Sachen die man sich selbst gar nicht hätte vorstellen können.

00:09:25: also Nicht alles direkt davor zu planen Und das fällt mir noch nicht so leicht weil ich noch nicht So gut bin und da noch keine Experten bin.

00:09:37: aber Ich finde es super spannend.

00:09:42: Was auch schwer für mich war, besser gesagt ist, meine eigene Stimme zu hören.

00:09:49: Also im Nachgang den Podcast noch mal anzuhören und zu schauen welches Thema kommt noch mit rein?

00:09:55: Welchen Schnitt habe ich hier?

00:09:58: Wie hört sich das jetzt an?

00:10:00: Ist das intro so wie ich es mir vorgestellt hab?

00:10:04: Da meine eigene Ihr kennt es sicherlich auch, fast jede Person hat diese Thematik.

00:10:14: Auch meine Gästinnen die dann sagen oh Gott ich kann's mir gar nicht anhören und so gehts mir halt auch.

00:10:20: also... Ich finde es wirklich nicht leicht diesen Podcast mir selbst noch mal anzuhören Und was auch schwer für mich war ist das dranbleiben Vor allem wenn da ein Hänger drin ist, ich zum Beispiel Anfragen rausschicke an Frauen ein neues Interview ausmachen will und das dann nicht klappt.

00:10:42: Das ist dann manchmal schon frustrierend, um zu sagen okay ich mache weiter die nächste Folge kommt also... Ich habe natürlich auch vorproduziert und hatte dann auch einen Puffer mit einigen Folgen.

00:10:58: Zuerst habe ich ja angefangen mit... ...ich will es einmal im Monat veröffentlichen.

00:11:02: Dann hatte ich so viele Interviews wo ich mir gedacht hab oh Mann wenn ich jetzt die alle auf einen Monat, also jeweils eine Folge im Monat nur habe.

00:11:10: Die Person die ich gerade aufgenommen hab wird dann in vier Monaten erst ausgespielt und auch... ...die Hörderschaft ist natürlich dann so okay in einem Monat wieder.

00:11:24: Also dass sich damit eigentlich kein Momentum aufbauen kann oder überhaupt könnte.

00:11:29: Ja das war manchmal nicht leicht.

00:11:32: aber gesagt Die Folgen an sich, diese Gespräche die ich führen durfte das hat wirklich mega Spaß gemacht mich da auch immer so kurzfristig in verschiedene Themen rein zu recherchieren und mehr zu Personen rauszufinden.

00:11:49: Und mich dann aber auch wieder einzuschränken und nicht alle Themen mit reinnehmen zu wollen.

00:11:55: also diese Stunde die ich dann mit den Frauen verbringe wo ich dann die Fragen stelle die vergeht jedes mal so schnell und am Anfang dachte ich noch oh Gott eine Stunde füllen, wie macht man das?

00:12:06: Aber es ist wirklich sehr, sehr kurzweilig und die Zeit vergeht wie im Flug.

00:12:15: Dann Thema sichtbar werden, sichtba sein in dem öffentlichen Raum.

00:12:22: Schwieriges Thema für mich – ich habe gemerkt was für mich eigentlich noch schlimmer als Scheitern Wenn man es den Scheitern nennen will, wenn ich mit diesem Podcast scheiter und der nicht weitergeht oder in welcher Hinsicht auch immer.

00:12:43: Wenn ich damit scheite Es ist nicht so schlimm als wenn Ich mich lächerlich mache.

00:12:51: also die Angst mich lächelig zu machen ist größer als die angst zu scheitern Und diese erkenntnis war für mich auch neu.

00:13:06: Ich finde es spannend, weil das so viel aussagt über was denken andere über mich und wie wichtig mir das auch anscheinend ist.

00:13:17: Das hätte ich echt nicht gedacht und die ersten Folgen gingen online wo fast keine Person davon wusste dass es diesen Podcast gibt.

00:13:29: für mich war's auch echt schwer vor allem am Anfang die ersten paar folgen online zu gehen und zu wissen es ist nicht perfekt.

00:13:36: Ich rede nicht perfekt, ich rede auch jetzt gerade nicht perfekt.

00:13:39: Ich stotterde, ich hab Hänger drin und ich mach's jetzt trotzdem.

00:13:44: Ich geh jetzt trotzdem online und es ist noch nicht fertig.

00:13:48: Und trotzdem öffentlich zu sein wenn man's denn so nennen will weil es hat sowieso niemand diesen Podcast gehört, niemand wusste davon.

00:13:59: das war für mich nicht leicht und nach... Ein paar Folgen, also vielleicht nach der Hälfte habe ich den Podcast in meinem Netzwerk geteilt.

00:14:12: Also bei Bekannten und Freunden immer noch nicht allen aber bei einigen.

00:14:18: das habe ich am Abend gemacht.

00:14:20: Ich hab eine Folge auf WhatsApp in meinen Status gestellt Und ich habe die Nacht so schlecht geschlafen, ich habe schlecht geträumt.

00:14:30: Ich bin am nächsten Tag aufgewacht wie einen Schamkater.

00:14:39: Was ich damit sagen will, ist... Ich bin aufgewacht und habe mich so geschämt von wegen, oh mein Gott was mache ich hier eigentlich?

00:14:48: Ist das überhaupt gut genug?

00:14:50: Wer will sich das überhaupt anhören?

00:14:52: Was hab' ich jetzt noch zu sagen?

00:14:55: Also es war wirklich wieder überraschend dass dieses Gefühl so stark ist!

00:15:05: im öffentlichen Raum zu sein.

00:15:07: Aber ich dachte nicht, dass es mir so unangenehm ist, dass ich wirklich ... Ich hab Albträume gehabt und Gespräche mit Leuten geführt im Schlaf.

00:15:15: Und da habe mich irgendwie gerechtfertigt oder wurde belächelt.

00:15:20: Also da ist wieder dieses, na ja, es ist eigentlich schlimmer für mich lächerlich zu sein als zu scheitern.

00:15:27: Und hab dann am nächsten Tag immer wieder diese Flashbacks gehabt von oh mein Gott was habe ich getan?

00:15:34: Und dieses Gefühl braucht jetzt noch ein Podcast und mache ich mich gerade lächerlich.

00:15:40: Dieses Gefühl hat mich wirklich überrascht, aber... Ich habe dann auch an dem Tag doch recht positives Feedback bekommen und Menschen die sich gemeldet haben und so, wow cool dass du das machst!

00:15:54: Das hat mich aus diesem Negativ-Gefühl wieder rausgezogen.

00:15:59: also es war am Ende doch sehr positiv.

00:16:04: Dieses Thema sichtbar sein ist für mich auch immer noch nicht abgeschlossen und macht mir immer noch Angst.

00:16:14: Es ist jetzt aber schon besser als am Anfang, also es ist immer noch schwer, aber es ist ein Müh besser bei der ersten Folge Und ich bin mir sicher dass das auch noch weiterhin besser wird.

00:16:30: Der nächste Punkt den ich jetzt abschließend noch erzählen möchte von mir Ist die Reise die jetzt bei mir ansteht.

00:16:39: Der große Bruch, der in meinem Leben ist für den ich auch Mut brauche und Mut haben will.

00:16:47: Und zwar ist meine Stelle ausgelaufen – ich hatte eine Vierziestunden-Woche – und diese ist jetzt ausgelaufe.

00:16:56: Ich wollte diese Gelegenheit nutzen und nochmal eine große Reise machen also über mehrere Monate hinweg.

00:17:02: Ich habe ordentlich gespart dafür.

00:17:05: Jetzt ist es soweit.

00:17:06: Nächste Woche geht's los!

00:17:08: Wenn ihr das hört, bin ich schon unterwegs.

00:17:10: Und ich werde auch in einen Kulturraum reisen die mich noch nie war und zwar nach Asien also Indonesien Japan Thailand.

00:17:19: mal schauen was dann noch kommt aber das sind die ersten Länder die schon einmal feststehen.

00:17:24: ja Ich bin super aufgeregt und freue mich auch schon.

00:17:28: Also die ersten Wochen werde ich mit meinem Partner unterwegs sein und danach alleine und ich spüre diese große Sehnsucht in mir Auf fremde Kulturen, ich habe auch eine riesige Sehnsucht nach Kreativität.

00:17:44: Da zähle ich den Podcast übrigens mit rein.

00:17:46: aber was sich bei der Reise meine ist vor allem Fotografieren und Zeichnen dass ich jahrelang ein bisschen schlafen lassen hab.

00:17:58: Ich habe es erst im letzten Jahr eigentlich wieder aufleben lassen malen zeichnen fotografieren.

00:18:05: Ich werde mir wirklich sehr minimalistisches Equipment mitnehmen, also ein kleines Heft wo ich den zeichnen kann.

00:18:14: Mit sehr wenigen Stiften und Pinseln.

00:18:18: Ich habe mir jetzt extra auch noch eine Kamera gekauft, ne kleinere weil ich meine große Kamera nicht mitnehmen wollte Und ich hab das erste Mal im Leben mir eine Festbrinnweite gekauft einfach aus dem Grund weil sie ist leichter und reduziert meine Möglichkeiten.

00:18:39: Ich kann nicht mehr ranzoomen, ich kann nicht objekte, die weiter weg sind minimalistisch darstellen, indem ich sie sehr nah ranziehe und ich habe einfach Lust mich einzuschwenken in der Technik und dadurch kreativer sein zu müssen und weniger Möglichkeiten zu haben also sowohl beim Zeichnen weniger Stifte, weniger Materialien als auch bei der Kamera.

00:19:08: Und einfach wieder mehr ins überlegen, ins Denken reinzukommen und nicht alle Möglichkeiten zu haben und tausend Möglichkeiten sondern wenig Möglichkeiten und einfach machen.

00:19:23: Da freue ich mich auch schon wirklich drauf!

00:19:25: Ich bin gespannt wie es dann läuft wenn ihr da Lust habt mich zu begleiten und ein bisschen zuzuschauen, wie ich das so mache.

00:19:33: Wie ich das hinbekomme.

00:19:35: Dann könnt ihr mir auch gerne auf Instagram folgen unter Teresa Keller.

00:19:39: Das ist auch in den Show Notes.

00:19:41: Könnt ihr mir gerne folgen?

00:19:43: Da will ich so ein kreatives Reisetagebuch führen also vorwiegend Fotografie teilweise auch Malerei oder Skizzen aus meinem Skizenbuch.

00:19:55: Ich versuche auch auf Reisen Interviewpartnerinnen zu finden.

00:20:01: Und wenn ihr da Tipps habt für mich, dann schreibt mir natürlich gerne.

00:20:05: und wenn ihr Themen habt über die ihr gerne mehr Infos haben wollt oder die ich gerne mal mit einbringen kann, dann steigt mir das auch super gerne.

00:20:12: also ich bin da total offen für Vorschläge und freue mich natürlich!

00:20:18: Ja... Dann will ich mich hier am Ende nochmal ganz herzlich bei euch bedanken wenn ihr bis hier hin zugehört habt, dass ihr so lange mit dabei wart und das ihr euch das mit angehört habt.

00:20:30: Und mich auf dieser Reise des Podcasts mitbegleitet habt.

00:20:36: Wie gesagt, wenn ihr Lust habt mich weiter auf der Reise dann auf der tatsächlichen Reise zu begleiten, dann gerne auf Instagram.

00:20:44: Ich möchte mich bei allen Frauen bedanken die mit mir gesprochen haben, die so offen waren und so mutig in der Öffentlichkeit mit mir zu reden.

00:20:53: Und natürlich ein ganz, ganz großes Danke auch an Konstantin für Ton und Technik.

00:20:59: Für den Sound, für die Musik.

00:21:01: Ohne ihn wäre das Projekt niemals so schön geworden und so toll vom Klang her.

00:21:07: also ich bin da wirklich unendlich dankbar.

00:21:11: Das hier war die erste Staffel.

00:21:13: wenn ich wiederkomme kommt die nächste Staffel.

00:21:16: mal schauen wo ich da den Schwerpunkt setze ob Auf Reisen auch Frauen treffe, die Lust haben auf Gespräche in den verschiedenen Ländern dann.

00:21:30: Und bis dahin folgt mir für meinen Blick über den Kellerrand und es war mir wirklich ein Fest.

00:21:39: Vielen Dank fürs Zuhören!

00:21:41: Ciao.

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